Parkanlage der Burg Hülshoff mit Informationsstele sammt ausgelaserten Informationen in 'Corten-Stahl' im Vordergrund.

Empfang in der Vorburg mit Aushändigung der foliengeprägten, persönlichen Sammelmappe, als Begleitung des Besuchs.

Dauerausstellung in der Vorburg - Der Gang durch einen Bücherwald zeigt die Bedeutsamkeitkeit und Vielschichtigkeit der Lyrikerin.

Unterschiedlich bespielbare übermannsgroße LED-Bücher - Die Besucher erarbeiten sich die Inhalte nach Lust und Laune.

Innenhof der Vorburg - Übergang zur Hauptburg mit Informationsstele und Gesamtwegweiser zum Museumskomplex.

Der Blick zurück - Im Empfangsraum der Hauptburg wird der Besucher von der Gegenwart gleich vom 18. Jahrhundert abgeholt.

Zu Gast beim Adel - Im Speisesaal der Burg klärt ein 'sprechender' Tisch über die Familiengeschichte der Annette zu Droste-Hülshoff auf.

Bewegte Zeiten - Die unsichere Lage der Vorrevolution erlebbar gemacht durch weichen Bodenbelag und mehrfach gewölbtes Glas.

Papier macht geduldig - Die Bedeutung des Schreibens im 19. Jahrhundert und Konfrontation mit der Sehschwäche der Schriftstellerin.

Frauenzimmer - Das Frauenbild im Spiegel der Zeit inszeniert mit typischen Utensilien der damalige Bedeutung von Weiblichkeit.

Ein Denkmal aus Musik und Worten - Der Gartensaal schafft Rückblick auf den Vorraum und bietet Zeit zum Verweilen und Reflektieren.

Die Schatzkammer - Die hauseigene Bibliothek war Grundlage für die umfassende Bildung der Droste und inszeniert Bildungshunger.

Lyrikweg - Der 5 Kilometer lange Weg verbindet Burg Hülshoff mit Haus Rüschhaus, dem authentischen Wohnort der Droste.

Informationsstele auf den Lyrikweg von innen - Hier wird die Schaffensleistung der Droste am Ort ihrer Inspiration inszeniert.

Haus Nottbeck in Oelde - Stelen an weiteren musealen Orten in NRW stärken ein Literaturnetzwerk mit überregionaler Strahlkraft.